Möbel von USM Haller – Architektur in Modulform
Das Möbelbausystem von USM Haller gilt als Designklassiker mit Ursprung in der Schweiz. Entwickelt von Paul Schärer und Architekt Fritz Haller, verbindet es seit den 1960er-Jahren Funktion, Qualität und zeitlose Gestaltung. Was als Büromöbel begann, prägt heute auch private Einrichtungen – vom Sideboard bis zum Highboard, vom Regal bis zum Rollcontainer.
Vielseitigkeit im System
Das Prinzip: ein modulares Möbelsystem, das sich individuell konfigurieren lässt. Einzelne Elemente – Kugeln, Rohre, Verkleidungen – ergeben in ihrer Kombination ein Möbelstück, das sich den Bedürfnissen anpasst; ob im Büro, in der Arztpraxis oder im Wohnbereich – USM fügt sich überall ein, bleibt aber immer erkennbar.
Räume mit Struktur
Ein Sideboard in der Küche, ein Highboard im Wohnzimmer oder ein offenes Regal im Homeoffice: Die Systemmöbel schaffen Ordnung, ohne den Raum zu überfrachten. Gerade durch ihre reduzierte Formsprache wirken sie ruhig, klar und strukturiert – unabhängig von Raumgröße oder Nutzung.
Qualität und Herkunft
Gefertigt wird in Münsingen bei Bern. Die Materialien – Stahl, Chrom, pulverbeschichtete Oberflächen – stehen für Langlebigkeit. Auch nach Jahren lassen sich bestehende Möbel erweitern, umbauen oder an neue Wohnsituationen anpassen. Diese Verarbeitung überzeugt nicht nur Architekten und Sammler, sondern auch designbewusste Privatkundinnen.
Farben und Varianten
Die USM Haller Kollektion ist in vielen Farben erhältlich – von klassischem Weiß bis zu kräftigem Rot oder sanftem Olive. Je nach Konfiguration entstehen Kontraste oder flächige Ruhe. Die Marke bleibt dabei zurückhaltend im Ausdruck, aber klar in der Wirkung.
Stil mit System
Ob als Büromöbel, Designermöbel oder Teil einer musealen Sammlung: USM Haller überzeugt durch Modularität, Präzision und Gestaltungsfreiheit. Wer Funktion und Ästhetik verbinden will, entdeckt in diesem Möbelsystem eine Einrichtung, die nicht nur flexibel bleibt, sondern auch über Jahrzehnte hinweg gültig ist.

















